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Immobilienmakler und Vermieter lassen Interessenten für eine Wohnung häufig einen Selbstauskunftsbogen ausfüllen, allerdings dürfen Vermieter dabei nicht zu neugierig sein, denn bestimmte Fragen sind gesetzlich verboten.

Folgende Fragen dürfen zum Beispiel nicht in einem Selbstauskunftsbogen auftauchen:

– Fragen zur Familienplanung
– Fragen zur sexuellen Orientierung
– Fragen zur Religionszugehörigkeit

Insgesamt darf dabei nicht diskrimminiert werden und die genannten Fragen verstoßen gegen das Antidiskriminierungsgesetz.

Erlaubt sind natürlich weiterhin Fragen zu Namen, Vornamen, Geburtsdaten, der zum zukünftigen Haushalt gehörenden Personen sowie Nationalität, Einkommen und ggf. der Arbeitgeber. Mietinteressenten sind nicht gesetzlich verpflichtet, einen Selbstauskunftsbogen auszufüllen. Der Vermieter müssten solche Interessenten bei der Vergabe auch nicht berücksichtigen.

Weitere Informationen zur Rechtmäßigkeit von Selbstauskünften erfahren Sie hier.

Tragen Sie hier ein und nach einem erhalten alle Informationen zum Thema Selbstauskunft.

1 Kommentar

Immobilien Kroeger schrieb am 6. März 2012 @ 11:24

Das wusste ich nicht. Werde es bei meinen zukünftigen Selbstauskünften beachten.

Danke

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